Viele fragen sich: „Was mache ich eigentlich in den Rauhnächten?“ – und genau hier entsteht oft Überforderung. Für mich ist es viel einfacher: Die Rauhnächte sind ein bewusstes Innehalten. Du reflektierst, lässt los und richtest dich neu aus.
- Journaling & Reflexion
- Träume notieren
- Loslassen, was nicht mitkommen soll
- Inneren Fokus neu setzen
- Kleine Rituale für Klarheit & Ruhe
Du musst nichts „richtig“ machen. Wichtig ist nur, dass du dir Zeit nimmst. Die genaue Struktur jeder Nacht findest du im Kurs: 12 Nights of Inner Reset.